Kammerchor Zollernalb mit Kammerchor L.E. und Chor Zollernalb Vox Humana führen Verdi's Totenmesse auf

Messa da Requiem von Guiseppe Verdi

Was für ein Konzert!
Mike Karl Krell und Daniel Joos bereiteten mit 3 Chören, einem Orchester und 4 Solisten Guiseppe Verdi’s Messa Da Requiem vor.
Unter der Schirmherrschaft des Chorverband Zollernalb-Sigmaringen gelang ihm damit ein eindrucksvolles Werk.
Michael A.C. Ashcroft, der Präsident des Chorverband, zeigte sich sehr beeindruckt, daß sich recht viele Besucher in der Stadthalle einfanden, um dieses Werk zu hören.

Mit dabei waren der neu gegründete Kammerchor Zollernalb, der Chor Zollernalb Vox Humana, verbandsübergreifend der Kammerchor Leinfelden-Echterdingen sowie die Solisten Eva-Maria Hofheinz (Sopran), Deborah Saffera (Mezzosopran), Rubén Mora (Tenor) und Florian Schmitt-Bohn (Bass). Begeleitet wurden die Chöre vom „Orchester ars T instrumental“.
Unter den Augen der Ehrengäste , die Ashcroft auch begrüßen durfte, z.B. Walter Heilig mit Gattin (ehem. Langjähriger Vizepräsident des Chorverband), Hubert Schiele mit Gattin (Bürgermeister Gemeinde Bitz) und Frau Prof. Irmgard Priester (Stadt Balingen und Vorsitzende des Fördervereins Balinger Konzerte) wurde dieses Oratorienkonzert ein ganz besonderes Ereignis. Eines der bedeutendsten und zugleich schwierigsten Konzerte der Gattung „Totenmesse“ erfreut sich weltweit großer Beliebtheit in den Konzertsälen. Ist es doch ein Werk, das man als absoluten Klassiker bezeichnen kann. In einer richtig harmonischen Art, die Chöre hatten nur wenigen gemeinsame Proben, präsentierte Mike Krell dieses gigantische Werk (2 Wochen zuvor wurde es in der Liederhalle Leinfelden-Echterdingen unter der Leitung von Daniel Joos aufgeführt). Der Chor mit seinen annähernd 100 Sänger/innen eröffnete das Requiem. Es ging gleich zu Beginn ein richtiger Schauer durch die Halle. Gemeinsam mit dem Solo-Quartett ertönte dann das „Kyrie eleison“.
Es ging eindrucksvoll weiter mit der Messe. So wechselten sich die Solisten immerwieder ab. Mal der hell klingende Bass von Florian Schmitt-Bohn, dann wieder der kernig-schöne Tenor des Rubén Mora. Klar und präzise strahlten die beiden Frauen. Eva-Maria Hofheinz mit ihrem herrlichen Sopran sowie Deborah Saffery, die die opernhaften Elemente dieser Totenmesse hervorragend gestaltete. Auch gemeinsam harmonierten die Solisten. Auch das Zusammenspiel mit dem Chor erwies sich als hervorragend. So wurde das Werk zu einem gigantischen musikalischen Ereignis. Auch die vielen Facetten dieser Totenmesse waren förmlich zu spüren. Gefesselt von den überwältigenden Töne der Sänger und Sängerinnen sowie vom Orchester, konnte man in der Stadthalle beinahe eine Stecknadel fallen hören. Mit den Worten des Präsidenten des Chorverband Zollernalb-Sigmaringen: „Der Chorverband hat geliefert,….und wie“ verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger sowie die Musiker von Orchester eindrucksvoll vom dankbaren Publikum. Standing Ovations waren der Lohn für dieses Spektakel.

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Der Chorverband Zollernalb-Sigmaringen e.V. ist einer der 23 Verbände des Schwäbischen Chorverbandes. Er reicht von Empfingen bis Sigmaringen, von Schömberg bis Burladingen. In der Großen Kreisstadt Balingen hat er derzeit seinen Sitz. Das gemeinsame Singen und die Gemeinschaft stehen an erster Stelle.

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