Wenn Freunde singen – Schiedsrichterchor Zollernalb gestaltet Konzert mit dem MGV Eintracht Dürrenmettstetten

Unter dem Motto „Wenn Freunde singen“ gastierte der Schiedsrichterchor Zollernalb am 10. November 2018 in Dürrenmettstetten.

Martin Huß, der Vorsitzende des MGV Eintracht Dürrenmettstetten, war sichtlich über eine volle Gemeindehalle erfreut.

Die Gastgeber eröffneten den musikalischen Reigen gekonnt mit einem „Willkommen“.

Eigens gedichtet und zugeschnitte auf den Schiedsrichterchor erweiterte der Chor diesen „Willkommensgruß“ um eine Strophe und begrüßten damit den Gastchor mit der Chorleiterin Ursula Riehm und deren Pianistin Katalin Theologitis.

Eindrucksvoll und präzise präsentierten sich die gastgebenden Männer unter der musikalischen Leitung von Manfred Wössner mit „Weit weit weg“, „Einsames Glöcklein“ und „Aus der Traube in die Tonne“.

Gemeinsam mit den Schiedsrichterchor setzten die Sänger gleich einen besonderen Höhepunkt. Bis in die Haarspitzen motiviert präsentierten sich die Männer um Ursula Riehm mit 4 gemeinsamen Liedern. Einen „slowenischen Weinstrauß“ besang hier Walter Rützel eindrucksvoll in seinem Solo. Ein mehr als gelungener Auftakt. Mit entsprechendem und gebührendem Applaus verließen die Gastgeber dann die Bühne.

Der Schiedsrichterchor Zollernalb mußte bzw. durfte den musikalischen Reigen, der bereits auf einem hohen Niveau angelangt war, fortsetzen.

Lieder rund um rund um den Wein oder heitere Lieder wie z.B. Rudi Kühn’s „Kuckuck“ waren für die Männer kein Problem. Man spürte und sah die Freude am Gesang den Sängern förmlich an. Hatt Ursula Riehm sie auch bestens auf diesen Abend vorbereitet.

Der „Bajazzo“ mit den Solisten Dieter Dürrschnabel und Bernhard Brenner sowie der „Herrliche Baikal“ mit Thomas Wahr und Dieter Dürrschnabel begeisterte das Publikum. Wiederum Walter Rützel glänzte mit seinem Solo bei „An dem Freund“.

Stimmungsvoll wurde es beim Schlager „One Way Wind“.  

Das Licht wurde gedämmt und der Gesang wurde mit leisen und feinen Tönen wie ein leichter Wind über das Publikum getragen.

Zum Abschluß präsentierte der Chor ein Medley von Udo Jürgens und ließ damit keine gesanglichen Wünsche mehr offen, außer…… die Zugabe.

Ein nicht endend wollender Applaus war der Lohn und gleichzeitig eine Aufforderung für eine Zugabe. „Funiculi Funicula“ und die sehr besinnliche „Abendruhe (Die Abendsonn‘ ist still versunken)“ hatten die Männer um Ursula Riehm mitgebracht.

Ein toller Abend ging dann in geselliger Runde und manchen Liedern zu Ende.